
Ein außerordentlich starker Karteneffekt nach einer Idee von Chad Long
Aus einem Kartenspiel wird eine Karte vom Zuschauer ausgewählt und auf der Bildseite unterschrieben. Diese wird nun zurück ins Spiel gegeben und ist für den Zauberer anscheinend nicht mehr auszumachen.
„Wäre nicht eine Markierung auf der Rückseite der Karte“, meint der Zauberkünstler und fächert die Karten breit auf. Tatsächlich befindet sich auf einem der Kartenrücken ein relativ großer silberner Punkt. Wird die Karte jedoch umgedreht, handelt es sich nicht um die vom Zuschauer gewählte Karte.
Mit den Worten: „Man kann ja nicht immer Glück haben“, holt der Zauberer seinen persönlichen Glücks-Cent aus der Hosentasche und präsentiert ihn dem Publikum. Dieses Stück Kleingeld habe ihm bisher immer Glück gebracht und soll nun auch dem Zuschauer helfen. Vielleicht habe dieser mehr Glück, wenn er das Rubbelfeld auf der Rückseite der falschen Karte freirubbelt. Und tatsächlich befindet sich unter dem freigerubbelten Bereich der Wert der ausgewählten Karte! Doch damit nicht genug: Wird diese jetzt umgedreht, ist es die zu Beginn gewählte und unterschriebene Karte!
Dieses Kartenkunststück ist wirklich einfach zu erlernen und mit wenig Fingerfertigkeit vorführbar. Sie erhalten Material für 30 Vorführungen.
Nun, für das Kunststück bringt sich keiner um. Es ist aber unterhaltsam, leicht vorzuführen und schnell zu präparieren. Wenn man vorher mehrere "Gimmickkarten" fertigt durchaus Tablehopping geeignet.